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Ermittlungsverfahren im Hinblick auf die „Todesliste deutscher Politiker“ eingeleitet

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Göttingen und des Landeskriminalamts Niedersachsen vom 29.04.2021


Die Staatsanwaltschaft (StA) Göttingen und das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen haben die Ermittlungen zu der vor wenigen Tagen in einem Messenger-Dienst veröffentlichten „Todesliste deutscher Politiker“ übernommen, nachdem sich ein örtlicher Bezug zu Niedersachsen ergeben hat.

In dem Dokument finden sich Namen von Bundestagsabgeordneten, die den Änderungen des Infektionsschutzgesetzes zugestimmt hatten. Die betroffenen Mandatsträger und ihre Fraktionen wurden bereits in der vergangenen Woche durch das Bundeskriminalamt (BKA) vorsorglich informiert und sensibilisiert.

Mit den weiteren Ermittlungen hat die zuständige Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität der StA Göttingen das LKA Niedersachsen beauftragt. Weitere Informationen können aus ermittlungstaktischer Sicht zum jetzigen Zeitpunkt nicht gegeben werden. Die Ermittlungen dauern an.

Rückfragen bitte an:


Staatsanwaltschaft Göttingen
Oberstaatsanwalt Andreas Buick
Pressesprecher

Telefon: +49 551 403-1605
Telefax: +49 551 403-1633
Mobil: +49 151 12224273
E-Mail: STGOE-Pressestelle@Justiz.Niedersachsen.de

Artikel-Informationen

erstellt am:
29.04.2021

Ansprechpartner/in:
Oberstaatsanwalt Andreas Buick

Staatsanwaltschaft Göttingen
Pressesprecher
Waageplatz 7
37073 Göttingen
Tel: +49 551 403-1605
Fax: +49 551 403-1633

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